|
Green Beauty Rahua: Bio-Haarpflege aus dem Amazonas
von Sarah Catherina Müssig am 17. August 2012
Wer eine wirklich hochwertige Haarpflege kennenlernen möchte, sollte sich Rahua mal anschauen; RAHUA ist eine luxuriöse Bio-Haarpflegelinie, hergestellt mit Zutaten aus dem Amazonasgebiet, aus reinen, organischen Inhaltsstoffen – 100% natürlich, 100% vegan. Die Produkte erhalten auch das ökologische Gleichgewicht des Amazonas-Regenwaldes; die Zutaten sind symbiotisch gewachsen und direkt in der Wildnis geerntet. Alles ist frei von chemischen Zusatzstoffen und ohne Sulfate, Silikone, Parabene, Farbstoffe und Mineralöl. RAHUA-Produkte sind so rein, dass man sie sogar essen könnte – nun ja, wer mag. Die Rahua Kollektion war das Ergebnis einer zufälligen Entdeckung des Hairstylisten und Salonbesitzers Fabian Lliguin: Während seiner Reise durch das Amazonas-Gebiet in den 90ern bemerkte Fabian den Glanz und die Fülle des Haars der einheimischen Frauen. Bio-Haarpflege für Traumhaare Als er erfuhr, dass sie ihr Haar mit einem aus der Rahua-Nuss gewonnenen Serum pflegten, nahm er eine kleine Menge davon mit sich zurück in seinen Salon ‘Cocoon’ auf der Upper East Side in New York City. Fabian war beeindruckt, dass ein komplett natürliches Produkt bessere Ergebnisse erzielte als viele andere Produkte auf dem Markt: Ein winziger Tropfen verlieh dem Haar sofort Glanz und Glätte ohne zu beschweren. Er behandelte das Haar vieler seiner Kunden mit Rahua, unter anderem auch das von Anna Ayers (seine spätere Frau und Businesspartnerin), die vom Ergebnis so begeistert war, dass sie zusammen mit Fabian dem Amazonas einen Besuch abstattete. Fabian und Anna kehrten mit dem unbearbeiteten Rahua-Öl nach New York zurück und forschten nach, welche weiteren Inhaltsstoffe dessen natürlichen Nutzen steigern könnten. Sie verpflichteten sich, nur natürliche, nur mit Rücksicht auf die Umwelt gewonnene Inhaltsstoffe zu verwenden. Drin sind etwa: · Weizenprotein (heilend und feuchtigkeitsspeichernd) Jedes Rahua Produkt ist außerdem mit dem nativen Ungurahua Öl versetzt; die Rahua-Nuss, reich an Omega-9-Fettsäuren, hilft, die Haarfollikel zu stärken. Diese kostbare Nuss aus dem Amazonasgebiet kommt sehr selten vor, die Rahua-Pflanze wird nur in einem kleinen Gebiet im Amazonas-Regenwald angebaut und von einem bestimmten Volksstamm handgepflückt und geerntet, um dann in einem traditionellen Verfahren das Rahua-Öl zu extrahieren. Das Rahua-Öl-Molekül dringt tief in das Haar ein und repariert es von innen (anstatt – wie viele herkömmliche Marken – nur die äußere Schicht kosmetisch zu glätten), es hinterlässt keine fettigen Rückstände. Auch drin: Das ätherische Öl Palo Santo, das einen zarten, aromatherapeutischen Duft verleiht und darüber hinaus die Haltbarkeit der Produkte durch natürliche antibakterielle und antifungale Eigenschaften verlängert. Nach traditionellen Methoden und in Zusammenarbeit mit amazonischen Stammesangehörigen werden die Beautygoodies hergestellt. Plus: Bei RAHUA fließen 10% jedes Einkaufs zurück an die Non-Profit-Organisation “Ecoagents” zums Schutz und Erhalt des Regenwaldes und um den Volksstämmen ein Bewusstsein für ihr Erbe und ihre Rechte zu vermitteln. Top! Ausserdem werden keinerlei Tierversuche gemacht und einige Produkte sind auch glutenfrei. Wer Rahua mal testen will, könnte etwa mit dem kleinen Jetsetter Kit anfangen – zu haben hier. (Photos: Rahua) Ähnliche Artikel Erst war Sarah dran, und heute öffnet Lena ihr Beauty Case: Älterwerden hat tatsächlich einige… Serge Lutens ist eine Legende. In den Wirrungen und… Vor noch nicht allzu langer Zeit war das Wort „Öko“ ziemlich negativ behaftet. Als… Ein neuer Sommer-Make Up Trend bei MAC: Orange! Besonders gebräunten, brünetten Beautys steht… Mehr aus dem Netzwerk ![]() Verwendete Produkte: Catrice Infinite Matt Make Up “010 light beige“ p2 Perfect Face! Finish Powder “010 white… ![]() Bunt getupft Einer der tollsten Beauty-Trends für die Sommersaison 2013 sind… ![]() Der Sommer 2013 steckt voller süßer Überraschungen: Neben knalligem Neon sind romantische Pastellfarben – auch… ![]() Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Modeblogger vs. Modejournalisten. Ich habe weder… |